Dräger X-plore 6300 Vollmaske
Dräger Safety
Seit über 100 Jahren produziert Dräger "Technology for Life".
Geeignet für Dräger DIN EN Filter sowie entsprechend genormte Filter anderer Hersteller.
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Der Maskenkörper aus robustem und hautfreundlichem EPDM mit doppeltem Dichtrahmen und dreifacher Dichtlinie sorgt für sicheren und bequemen Sitz bei nahezu allen Gesichtsformen
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Komfortable 5-Punkt-Bänderung gewährleistet nicht nur leichtes und schnelles Anlegen, sondern verhindert aufgrund ihrer Breite, auch das Entstehen von Druckstellen am Kopf
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Verzerrungsfreie PMMA-Sichtscheibe aus Plexiglas mit 180° Weitwinkel garantiert ein großes Blickfeld mit breiter Rundumsicht
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Universalgröße deckt alle Größen ab und vereinfacht Logistik und Lagerhaltung
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Innenseitiger Barcode ermöglicht eine komfortable Erfassung und Wartung des Maskenbestandes
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Das intelligente Belüftungssystem mit separater Innenmaske sorgt dafür, dass die Scheibe nicht beschlägt und gewährleistet freie Sicht
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Die Atemschutzvollmaske Dräger X-plore® 6300 ist mit einem Rd40-Anschluss nach EN 148-1 ausgerüstet und mit dem umfangreichen DIN Filterprogramm Dräger Rd40 kombinierbar
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Außerdem darf die Maske - aufgrund des genormten Anschlusses - mit DIN/EN-Gewindefiltern anderer Hersteller eingesetzt werden
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Diese Vollmaske - kann je nach Einsatzanforderung, mit Partikelfiltern, Gasfiltern, Kombinationsfiltern, ABC-Filtern und Reaktor-Filtern verwendet werden
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Dräger X-plore 6300 erfüllt EN 136:1998 (Cl. 2). Die Maske entspricht auch dem strengen US-Standard (NIOSH approved), sowie erfüllt alle relevanten globalen Normen, wie SAI Global (Südafrika), Australian Standard, GOST (Rußland) usw.
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Eine der erfolgreichsten Vollmasken - sie wird u.a. in Europa, USA, China, Brasilien, Rußland und Südafrika eingesetzt. Sie ist das verbesserte Nachfolge-Modell der Dräger Panorama Nova Standard Vollmaske
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Lieferung erfolgt ohne Filter - bitte Filter separat bestellen
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Dräger X-plore 6300 ist für den gewerblichen Einsatz konzipiert. In Deutschland ist die BGR 190 [1.097 KB]
zu beachten
FAQs
Nein, jedoch unterliegt jedes Material auch bei seltener Verwendung gewissen Alterungserscheinungen. Vor jedem Einsatz hat der Anwender sein Atemschutzgerät einer visuellen Prüfung zu unterziehen; darüber hinaus ist ein einfacher Dichtheitstest gemäß Gebrauchsanweisung des Herstellers vor Anwendung durch zu führen.
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