3M Aura 9320+ FFP2 Halbmaske
3M Aura 9320+ FFP2 Halbmaske

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neueste 3M™ Filtertechnologie
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Siegelpunkte auf der Maskenoberseite
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spezielle Gestaltung der Nasenregion
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innovative Kinnlasche
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3-teiliges Design mit integriertem Nasenbügel mit Polsterung und elastischer Bebänderung
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Einzelverpackung
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mit 3M™ Cool Flow™ Ventil
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innovative Technologie für kaum spürbaren Atemwiderstand
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lässt Atemwärme und -feuchtigkeit entweichen
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beim Ausatmen wird durch die Siegelpunkte der Luftfluss durch die Maskenoberseite minimiert
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passt sich optimal der Gesichtsform an
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leichtes Positionieren der Maske im Gesicht
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sichere Kopfbebänderung - keine Ohrschlaufen !
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kein Verrutschen - bleibt formstabil
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Zulassung gemäß Norm EN 149:2001+A1:2009
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CE2797
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9320+ Aura Atemschutzmaske FFP2 NR D ohne Ausatemventil bis zum 10-fachen des Grenzwertes (hygienisch einzelverpackt)
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hergestellt in Großbritannien
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Angaben zur Produktsicherheit: Hersteller: 3M Deutschland GmbH, Carl-Schurz-Str. 1, D-41453 Neuss, arbeitsschutz.de@mmm.com
Anwendungsbeispiele
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Nebel von Kühlschmierstoffen
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Entfetten
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Gießen, Spritzen von Beton/Zement
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Steinstaub mit signifikantem Quarzanteil
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Glas- und Mineralfasern (Dachisolierung)
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Feiner Staub beim Verputzen
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Fliesen- und Ziegelstaub
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Abbrucharbeiten von Mauerwerk, Beton, Stein
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Schimmel- und Pilzsporen (ggf. FFP3 erforderlich)
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Abschleifen oder Abbürsten von Altanstrichen oder Klebstoffen (z.B. Polyesterharz)
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Holzstaub (bei Eichen- oder Buchenholz: FFP3)
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Pflanzenschutzmittel (wässrige Lösungen)
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Landwirtschaft (Ausfegen von Ställen, Reinigung von Tierfuttersystemen)
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Spritzen/Lackieren von Dispersionsfarben
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Rauch beim Löten
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Metallstaub (außer hochlegierte Stähle)
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Reinigungsarbeiten Biogasanlage
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Schutz gegen MRSA (Multiresistenter Staph. Aureus)
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Tuberkulose-Erreger TBC (bei multiresistenter Tuberkulose FFP3 Maske verwenden)
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Zum Schutz vor luftübertragenen Influenza-Infektionen wird die Verwendung von FFP2-Masken für folgende Einsatzbereiche, gemäß Beschluß 609 (aktualisierte Fassung vom 28.11.2006 - Ausschuß für Biologische Arbeitsstoffe) empfohlen:
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medizinisches Personal bei Tätigkeiten am Patienten, bei denen sie Hustenstößen ausgesetzt sein können (auch im Rettungsdienst oder bei ambulanten Tätigkeiten)
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Krankentransport von Verdachtsfällen/Erkrankten außerhalb des Krankenhauses
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Versorgung medizinischer Notfälle durch das Kabinenpersonal in Flugzeugen
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medizinisches Personal in Flughäfen bei der Versorgung von medizinischen Notfällen
FAQs
[Dieser Inhalt steht auf mobilen Endgeräten nicht zur Verfügung.]
Auszug aus BGR 190
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